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Falschbeurkundung im Grundbuchamt
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Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
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Beim Amtsgericht Berlin-Ch-burg ist das Grundbuchamt, Handelsregister, Konkurs- und Nachlassgericht.
Dort liegen die Grundbücher und Akten für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 sowie 13 und 14.
Die Eintragungen der Rechtspfleger in den Grundbüchern, der Inhalt der von den Konkursverwaltern unterschriebenen Berichte, die von den Grundbuch-, Konkurs-, Nachlassrichtern unterschriebenen Beschlüsse, die von ihnen angeblich festgestellten Urteilstatbestände werden durch den Inhalt der Grundbuch-, Konkurs-, Nachlassakten nicht gedeckt, was im Vertrauen in eine rechtstaatliche Justizverwaltung nicht zu glauben, durch Akteneinsicht aber erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist.
Die Beamten, Richter beim AG Ch-burg sind mit Blick auf die damalige Antes-, illegale CDU-Parteispendenaffäre 1985/1987 tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und sind untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen, um die Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) nicht aufdecken, die Schadensersatzpflicht wegen Amtsmissbrauch nicht begründen zu müssen.
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Zuständigkeitswechsel zur Verschleierung
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Die politisch bestellten Amtsträger haben inzwischen das GBA beim AG Ch-burg aufgelöst und die Zuständigkeit dem GBA beim AG Schöneberg übertragen, unter dem Vorwand der Rationalisierung.
Die Beamten beim GBA des AG Schöneberg haben für die Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 sowie 13 und 14 neue Grundbücher angelegt und die "alten" Grundbücher des GBA beim AG Ch´burg geschlossen, um die Falschbeurkundungen im Kataster- und Grundbuchamt, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt durch gegenseitige Beamten-, Richter-, Straftäterhilfe zu unterdrücken.mehr
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